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Es gibt grundlegende Fragen, in denen seltene politische Einigkeit herrscht: Alle Abgeordneten sind gern Klimaschützer, kämpfen erklärt gegen die Ursachen der Finanzmarktkrise und wollen mehr Gerechtigkeit schaffen. Aber wer hat für mehr nukleare Sicherheit oder für die Kontrolle gefährlicher Chemikalien gestimmt? Wer will Steueroasen trockenlegen? Wer will eine wöchentliche Arbeitszeit von bis zu 78 Stunden verhindern? Der 'Votetracker' oder Abstimmungsvergleicher zeigt Ihnen, wie Ihr Abgeordneter tatsächlich abgestimmt hat. Folgt auf Wort auch Tat?

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Land Fraktion * Ergebnis **
EU | Konservative | 0

EU | Konservative | 0

 

 
Beschreibung der Abstimmung

Atom ist keine Lösung

Die bestmöglichen Sicherheitsstandards gewährleisten

Atomenergie ist keine Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. Die Nuklearindustrie ist in einem globalen Niedergang und jeder Versuch, diesen Niedergang umzukehren wäre einerseits sehr teuer und andererseits auch nicht in einem so kurzfristigen Zeitrahmen realisierbar, um einen Beitrag zu den dringend notwendigen CO2-Reduktionen zu leisten. Dazu kommen noch die massiven Risiken der Atomkraft und die ungelöste Frage, wie der gefährliche radioaktive Müll sicher entsorgt werden kann. Das Europäische Parlament nahm 2009 einen Bericht zur Zukunft der EU-Energiepolitik an. Im Anbetracht der andauernden Sicherheitsbedenken gegenüber Atomenergie haben die Grünen einen Änderungsantrag mit neuen EU-Regelungen für die Sicherheit der Atomenergie vorgeschlagen, um den bestmöglichen technologischen Sicherheitsstandard zu fördern. Dieser Änderungsantrag wurde von einer großen Mehrheit abgelehnt.

Namentliche Abstimmung zum Änderungsantrag 21 Laperrouze-Bericht zur zweiten Überprüfung der Energiestrategie, 3. Februar 2009

 
Legende

Ergebnisserläuterung **

Unterstützung für neue EU-Regelungen für nukleare Sicherheit, die so gestaltet sein sollen, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird
Unterstützung für neue EU-Regelungen für nukleare Sicherheit, die so gestaltet sein sollen, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird
 
Einige Abgeordnete unterstützen neue EU-Regelungen für nukleare Sicherheit, die so gestaltet sein sollen, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird, andere nicht
Einige Abgeordnete unterstützen neue EU-Regelungen für nukleare Sicherheit, die so gestaltet sein sollen, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird, andere nicht
 
Konnten sich nicht entscheiden, ob die EU-Regelungen für nukleare Sicherheit so gestaltet sein sollten, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird
Konnten sich nicht entscheiden, ob die EU-Regelungen für nukleare Sicherheit so gestaltet sein sollten, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird
 
Einige Abgeordnete waren nicht der Überzeugung, dass die EU-Regelungen für nukleare Sicherheit so gestaltet sein sollten, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird, andere hatten dazu keine Meinung
Einige Abgeordnete waren nicht der Überzeugung, dass die EU-Regelungen für nukleare Sicherheit so gestaltet sein sollten, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird, andere hatten dazu keine Meinung
 
Waren nicht der Überzeugung, dass die EU-Regelungen für nukleare Sicherheit so gestaltet sein sollten, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird
Waren nicht der Überzeugung, dass die EU-Regelungen für nukleare Sicherheit so gestaltet sein sollten, dass der bestmögliche Sicherheitsstandard gefördert wird
 
nicht abgestimmt
nicht abgestimmt
 

Fraktionsnamen *

Konservative EPP-ED
Sozialisten PES
Liberale ALDE
Grüne/EFA Grüne/EFA
Kommunisten GUE/NGL
UEN-rechts UEN
Euroskeptiker Ind-Dem
Fraktionslos NI